Kleidung – früher und heute

Dezember 9th, 2014

Kleidung, die in verschiedensten Formen und aus unterschiedlichem Material gefertigte Körperbedeckung einschließlich Unterkleidung, Fußbekleidung und Kopfbedeckung zum Schutz gegen Wetter und Verletzungsgefahren, zur Anpassung des Äußeren an kulturelle, religiöse, standesmäßige und berufliche Gegebenheiten sowie als schmückende und rein modische Veränderung.

Kleidung früher und heute

Geschichte: Alte Ägypter bis Germanen: Als Material dienten dem Menschen zuerst Tierfelle, seit dem Neolithikum auch Gewebe. Im alten Ägypten bestand die Kleidung des Mannes aus einem knie- oder wadenlangen Schurz, die der Frau aus einem knöchellangen Träger- oder Wickelgewand. Vornehme trugen schnabelförmige Sandalen. Die Kleidung der babylonisch-assyrischen Bevölkerung bestand aus einem kurzärmligen, langen hemdartigen Gewand, ergänzt durch ein schräg um den Körper gewickeltes langes Fransentuch. Wichtigste Kleidungsstücke im antiken Griechenland, aus Stoffbahnen drapiert und in den Grundzügen bis in den Hellenismus unverändert, waren in der Frauenkleidung der hemdartige, seitlich offene Peplos beziehungsweise der Chiton, der auch vom Mann mit dem Himation als gewickeltes Übergewand getragen wurde.

Jugendliche, Krieger und Reiter hatten einen Schultermantel, die Chlamys. Beide Geschlechter trugen allgemein Sandalen. In der römischen Kleidung, wesentlich durch die griechische beeinflusst, entspricht die Toga beziehungsweise die Palla der Frau dem Himation, die von beiden Geschlechtern getragene Tunika dem Chiton. Frauen legten die Palla oft über den Kopf und trugen Sandalen, die Männer Sandalen im Haus, zur Toga einen geschlossenen Schuh, den Calceus. Die Frauen der europäischen Bronzezeit trugen meist wadenlange Röcke, Schlupfblusen, Mantelumhang und Kopfputz; der Mann einen Wickelrock. Charakteristisch für die Tracht der Skythen, ebenso der Parther in Iran sowie der Kelten und der Germanen der Eisenzeit war die Hose, dazu Kittel und Umhänge.

Mittelalter: Im hohen Mittelalter war für beide Geschlechter von Stand die reich verzierte Tunika, auch Cotte oder Kotta genannt, als zweites Obergewand der Surcot typisch. Der Mann des Volkes behielt den knielangen Kittel (Rock) bei. Die Bauern trugen den germanischen Bundschuh. Seit Mitte des 14. Jahrhunderts trug der Mann eine allmählich bis zur Schritthöhe verkürzte Jacke (Schecke), zur Strumpfhose (Oberhose) verlängerte Strümpfe und Schnabelschuhe. In der Frauenkleidung des Mittelalters veränderten sich v. a. die Kopfbedeckungen, vom einfachen Schleier zu dem mit einer Krause versehenen Kruseler, dem Gebende (ein Stirn- und Kinnband) bis zu dem aufwendigen Hennin und derHörnerhaube des späten Mittelalters. In der Männerkleidung kamen im 15. Jahrhundert zur Zeit der tonangebenden burgundischen Mode lange Mantelröcke wie Houppelande und der seitlich offene Tappert hinzu, darunter wurde das Wams getragen.

16. bis 18. Jahrhundert:Im 16. Jahrhundert wurde in der Männerkleidung die Schaube üblich, die man über dem Wams trug. Das Hemd zeigte am Hals eine Krause. Auch die Frauen trugen eine (fußlange) Schaube. Das Kleid wurde in Rock und Mieder, unter dem das Hemd sichtbar blieb, geteilt. In der 2. Hälfte des Jahrhunderts dominierte die Spanische Mode, damit für beide Geschlechter die steife Halskrause (Kröse), für die höfische Frau der Reifrock. Im 17. Jahrhundert (Barock) trat bei beiden Geschlechtern neben die steife Kröse ein breiter, spitzenverzierter Schulterkragen. Es kamen neue Hosenformen auf, wie die weite Pump- und Schlumperhose sowie 1660–80 die Rheingrafenhose (Rhingrave), eine Art Rockhose. Die Frauenmode verzichtete auf den Reifrock und wurde dekolletiert.

Im 18. Jahrhundert trug der Mann unter dem Einfluss der französischen Hoftracht (Justaucorps) einen vorn geknöpften, etwa knielangen Mantelrock (englisch »frock-coat«) meist mit Umlegekragen, enge Kniehose (französisch »Culotte«) und Weste. Die Zopf- und Haarbeutelperücke gehörte ebenso dazu wie der Dreispitz. In der vornehmen Frauenmode wurden um 1720 erneut der Reifrock und ein enges Mieder beliebt. Oberer Rock und Mieder bildeten ein »Mantelkleid«, den Manteau. Im letzten Viertel des Jahrhunderts begann eine von England ausgehende bürgerliche Kleidung Fuß zu fassen: der Frack für den Mann und das unversteifte Kleid für die Frau. Die Kniehosen wurden seit der Französischen Revolution durch lange Röhrenhosen (Pantalons) ersetzt, der Dreispitz durch den Zylinder. Die Revolutionstracht der Frauen (Rock und Jacke) wurde bald durch antikisierende Hemdkleider (Chemise) abgelöst.

19. Jahrhundert: Im Biedermeier zeigte das Kleid einen weiten, knöchellangen Rock, anliegendes Oberteil mit schmaler Taille und großem Keulenärmel; dazu ein Schutenhut. Der Rock erhielt Mitte des 19. Jahrhunderts erneut einen Reifrock (Krinoline), durch C. Worth propagiert, gegen Ende der 1860er-Jahre eineTurnüre. Die modische Figur wurde Anfang des 20. Jahrhunderts durch das enge Sans-Ventre-Korsett bestimmt, gegen das das lose Reformkleid, von P. Poiret zur Mode hochstilisiert, propagiert wurde. Das sachliche Schneiderkostüm kam auf; Rock und Bluse wurden immer beliebter. 1911 kreierte Poiret den ersten Hosenrock, 1912 den vorn geschlitzten Tangorock. Die Herrenmode der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte verschiedene sachliche Mantelformen (Raglan), für den Tagesanzug den Sakko, den Cutaway und den Smoking.

20. Jahrhundert: Im Ersten Weltkrieg wurde das Kostüm mit weitem Rock und Schlupfbluse aus Jersey modern, in den 1920er-Jahren bestimmten das Modebild: Kostüme in Herrenfasson (Garçonnemode), kniekurze Röcke und Jumper, Hänge- und Hemdblusenkleider sowie das von Coco Chanel lancierte »Kleine Schwarze«. In den 1930er-Jahren dominierte u. a. eine sehr figurbetonte, wadenlange Kleidmode im Schrägschnitt von Madeleine Vionnet. In der Herrenmode gelangten vor 1945 Blazer und Trenchcoat in die Tageskleidung, auch Knickerbocker und Sweater. Danach bestimmten ausschließlich der Sakkoanzug und die Kombination aus Sakko und andersfarbiger Hose den Trend. In den 1950er-Jahren bestimmten die modischen Linien von C. Dior, ausgehend vom New Look 1947, die Mode mit ihrer figurbetonten Linie einerseits und dem weiten Petticoat-Unterrock andererseits. Nach 1964 waren die Minimode von M. Quant und der Courrèges-Stil (Courrèges), in den 1970er-Jahren der Hippielook und die Folkloremodesowie die Punkmode (Punk), in den 1980er-Jahren das Oversize (Modestil mit Schulterpolstern beziehungsweise breiten Schultern) aktuell. Jeans und T-Shirt sind als Freizeitmode und zum Teil auch am Arbeitsplatz akzeptiert.

Die moderne Abendtasche für die Dame

Januar 16th, 2014

Jede Frau hat zu jedem Anlass und zu jedem Outfit passend ihre Handtaschen im Schrank. Während am Tag gerne die Businesstasche verwendet wird, darf es am Abend die kleine und elegante Handtasche sein, die entsprechend zur Abendgarderobe ausgewählt wird.

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Handtaschenmodelle im Visier

Januar 16th, 2014

Die heutigen Handtaschen sind so vielfältig wie die gesamte Modewelt. Während in den früheren Jahren nur die Standardhandtasche auf dem Markt erhältlich war, sind heute viele Modelle in allen möglichen Farben und Variationen zu finden, die zu der aktuellen Mode passen.

Lederhandtasche weiss

elegante Damen Lederhandtasche weiß

Die frühere Standardhandtasche war in den Farben hell (weiß oder beige), braun oder schwarz erhältlich.

Sie hatten einen langen Gurt zum Umhängen, der aber abnehmbar war sowie einen normalen Tragegriff.

Daher waren die Handtaschen häufig auch als Taschen für die alten Damen verschrien, weil sie nicht wirklich modisch waren.

Dies hat sich im Laufe der Jahre natürlich wie wir nun wissen extrem geändert und die Designer haben sich dem Thema Handtasche angenommen.

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Die Damenhandtasche im Trend

Januar 16th, 2014

Damenhandtasche

 

Die Handtaschen für die Damen sind ein sehr vielfältiger Bereich. Für jedes Outfit und für jeden Anlass besitzt sie ein Modell dieses für sie schmückenden Accessoires. Geht sie abends zum Tanzen oder auf eine Party, wird sie nur eine kleine Handtasche dabei haben wollen mit dem nötigsten, was für den Abend so gebraucht wird.

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Die modische Handtasche

Januar 16th, 2014

Handtaschen gehören zu dem populärsten modischen Accessoire und werden nicht mehr nur von den Damen der Schöpfung getragen, so wie es in früheren Jahren einmal war. Zu damaliger Zeit wurde der Mann sehr seltsam von der Umgebung angesehen, ging er doch mit einer Handtasche durch die Stadt.

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Modische Gummistiefel – eine Beschreibung

Januar 7th, 2014

 

Bis vor kurzem wäre wohl kaum jemand auf die Idee gekommen, die Worte modische Gummistiefel in einem Atemzug zu nennen. Gummistiefel: Das waren doch diese hässlichen, klobigen und unbequemen Dinger, die allenfalls zweckmäßig waren. Schön jedoch waren sie nicht. Doch heute findet man modische Gummistiefel in verschiedenen Farben und Dessins.

 

Neue modische Gummistiefel

Im Jahre 1839 entwickelte Charles Goodyear, ein amerikanischer Chemiker, das Vulkanisationsverfahren. Dieses ermöglichte es, Naturkautschuk in elastischen Weichgummi zu überführen. Schon bald kamen erste modische Gummistiefel aus diesem neuen, praktischen Material auf den Markt. Zuerst waren sie jedoch ganz und gar nicht modisch. Als reine Arbeitsstiefel mussten sie das auch nicht sein. Hauptsache war, dass die Gummistiefel ihren Zweck erfüllten, und das taten sie.

Zweckmäßige Arbeitsschuhe bis modische Gummistiefel

Natürlich waren es zunächst diejenigen Menschen, die sich viel draußen aufhielten, die die Wasser abweisende Eigenschaft der Gummistiefel zu schätzen wussten. Gärtner, Landwirte, Fischer – sie alle trugen sie gern und waren dankbar, dass sie ihre Arbeit dank der Gummistiefel trockenen Fußes verrichten konnten. Wer in den 70er Jahren Urlaub an der Nordsee gemacht hat, der wird sie noch vor sich sehen, die ungezählten gelben Gummistiefel, passend kombiniert mit dem so genannten Friesennerz.

Seit kurzem sind sie nun zurück, die guten alten Gummistiefel. Gelb und langweilig allerdings sind sie nicht mehr. Kaum zu glauben, doch der modische Gummistiefel hat sich zu einer Bereicherung der weiblichen Garderobe gemausert.

 

Die schier unendliche Vielfalt für modische Gummistiefel

Frau trägt sie wieder, modische Gummistiefel. Die Auswahl des passenden Paares dieser zeitgemäßen Fußbekleidung jedoch ist angesichts der Fülle an Angeboten alles andere als leicht. Es gibt wohl kaum mehr eine Designvariante, die es nicht gibt auf dem Markt modischer Gummistiefel. Die Vielfalt ist bunt und mehr als beeindruckend.

Zu jedem Outfit gibt es mittlerweile den passenden Stiefel. Blümchen, Pop-Art, Retrodesign – wie auch immer die persönlichen Vorlieben sein mögen, passende modische Gummistiefel gibt es in jedem Fall!

Schick, praktisch und individuell – das ist er, der neue modische Gummistiefel.

Aktuelle Trends der Luxus Damenmode für Sie recherchiert

Dezember 29th, 2013

Stilbetont und gehoben wird Ihnen die Luxus Damenmode in den verschiedenen Shops geboten. Da kann die Wahl schon schwer fallen, denn das Angebot in dieser Richtung ist immens groß. Die Palette reicht dabei von Shirts und Blusen über Röcke sowie Hosen bis hin zu Schuhen und Accessoires. Selbst in Kurz- und Langgrößen erhalten Sie die elegante Mode, so dass das lästige Suchen nach der passenden Konfektionsgröße endlich ein Ende hat. Wenn die Ihnen Kleidung von der Stange nicht passt oder gefällt, fertigt ein Schneider gern individuelle Stücke.

Ob für das Business, einen festlichen Anlass oder für die Freizeit, Sie werden immer das passende Outfit finden. Die luxuriöse und elegante Damenmode bietet Ihnen alles, wonach Ihnen der Sinn steht. Lassen Sie sich einfach von der Vielfalt der stylischen Trends inspirieren und entdeckenSie Ihren eigenen Stil.

 

Die Farbauswahl

Bei der Auswahl Ihrer neuen Garderobe sollten Sie darauf achten, welcher Typ Sie sind. Als Sommertyp beispielsweise stehen Ihnen eher die kühleren Farben, dagegen sind beim Herbsttyp warme und knallige Farben zu empfehlen.

Als Frühlingstyp sollten Sie alle warmen Farben miteinander kombinieren, so dass Sie Ihre Natürlichkeit unterstreichen können. Als Wintertyp können Sie mit allen Farben spielen, so wird Ihre Ausstrahlung mit einem Hell-Dunkelkontrast perfekt in Szene gesetzt. Mit der richtigen Farbauswahl, die zu Ihrem Typ passt, werden Sie immer elegant und modisch gekleidet sein.

Die neuen Trends

Heute wird wieder mehr auf die Langlebigkeit der Mode geachtet, aus diesem Grund können Sie auch wieder vermehrt die zeitlose Eleganz in den Kollektionen sehen. Einzigartige Linien präsentieren die Designer, die Sie nicht nur eine Saison tragen können. Die neuen Silhouetten sind feminin und schmeichelnd, Sie werden eine einzigartige exquisite Bekleidung und Accessoires erhalten.

Allerdings sollten Sie bei Ihrer eleganten Kleidung auf die richtige Pflege achten, denn einige Materialien bedürfen einer speziellen Behandlung, damit sie ihre Passform nicht verlieren. Achten Sie deshalb auf die Pflegesymbole in der Kleidung, damit Sie lange Freude an Ihrer Luxus Damenmode haben.

Kurzhaarfrisur wieder trendig!

Dezember 26th, 2013

Die Kurzhaarfrisur ist nun wieder angesagt. Für Frauen gehört dazu mehr Mut als für die Herren der Schöpfung. Kurze Haare beim männlichen Geschlecht werden eher als normal angesehen. Frauen wirken oft provokativ und sehr selbstbewusst, wenn sie sich die Haare kurz schneiden lassen. Der Modetrend in diesem Jahr geht auch verstärkt wieder zu asymmetrischen Schnitten und praktischen Kurzhaarfrisuren.

Heuer kommt die Kurzhaarfrisur wieder groß raus

Die Kurzhaarfrisur feiert mal wieder ein Come Back. Von knabenhaft und schnörkellos bis hin zu verspielt, zerzaust, verwuschelt – erlaubt ist, was gefällt. Trägerinnen kurzer Haare signalisieren Selbstbewusstsein und Offenheit aus.

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Junge Mode for Kids für das ganze Jahr

Dezember 22nd, 2013

Auffallend und über das ganze Jahr komfortabel zu tragen ist die Mode von „Cakewalk“. Die Winterklamotten speziell für die kleinen Damen sind märchenhaft bunt. Angefangen bei den Kniestrümpfen in pink mit Blumenmuster, bis hin zur ähnlich aussehenden Strumpfhose.

Besonders beliebt sind die weichen Langarm Shirts mit Aufdruck auf Vorder- und Rückseite.

Möchte man für den Sonneschein etwas kultiges, dann ist das geblümte Langarmshirt mit dem dazu passenden Trägerrock.

Süße Sweatjacken in rot mit Applikationen oder in türkis mit Kapuze erfüllen die Farbwünsche der Kleinen.

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Zu jedem Anlass richtig gekleidet

Dezember 2nd, 2013

Fast jeder kennt das: Ein großes Fest steht an und man weiß einfach nicht, was man anziehen soll. In diesem Fall ist es von Vorteil, wenn man einige Basics und Grundlagen aus dem Bereich Styling und Mode kennt.

Der Klassiker unter den Anlässen ist eine Hochzeit. Wir man als Gast geladen, sollte man sich schon frühzeitig Gedanken über das richtige Outfit machen. Vor Jahren noch gab es für Hochzeiten lediglich den Damenhosenanzug oder ein schlichtes Kleid. Heute ist die festliche Mode längst nicht mehr so starr.

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